Hallo & Willkommen!
Der BLOG ist aus meinen vielen zusätzlichen Interessen und Ideen entstanden, welche ich mit Ihnen teilen möchte.
In meiner Arbeit zeigen sich mir die Menschen in ihren verschiedenen Seiten und über den BLOG haben Sie die Möglichkeit mich zusätzlich kennenzulernen.
Wie die Bindungstheorie erklärt, warum wir Liebeskummer so unterschiedlich erleben
Liebeskummer fühlt sich für jeden anders an. Während einige den Schmerz verarbeiten und weitermachen, fühlen sich andere monatelang in der Trauer gefangen. Aber warum reagieren wir so unterschiedlich? Die Antwort liegt oft in der Bindungstheorie. Unsere frühen Bindungserfahrungen beeinflussen, wie wir Beziehungen erleben – und auch, wie wir mit Trennungen umgehen.
- Was ist die Bindungstheorie?
Die Bindungstheorie besagt, dass wir in der Kindheit durch die Beziehung zu unseren Bezugspersonen (z. B. Eltern) eine Art inneres Bindungsmuster entwickeln. Dieses Muster begleitet uns ins Erwachsenenalter und prägt, wie wir mit Nähe, Vertrauen und Verlust umgehen.
- Die Bindungsstile und Liebeskummer:
Sicher gebundene Menschen: Sie fühlen sich wohl mit Nähe und bewältigen Liebeskummer oft schneller, da sie Unterstützung suchen und eine positive Einstellung bewahren.
Ängstlich-ambivalente Menschen: Sie leiden oft stärker unter Trennungen, da sie ihren Selbstwert stark an die Beziehung knüpfen und Verlustängste haben. Vermeidend gebundene Menschen: Sie verdrängen ihre Gefühle häufig, was später zu Einsamkeit führen kann.
Desorganisiert gebundene Menschen: Sie erleben Trennungen oft chaotisch und haben Schwierigkeiten, Vertrauen neu aufzubauen.
- Was kannst du tun?
Selbstreflexion: Finde heraus, welcher Bindungsstil auf dich zutrifft. o Selbstfürsorge: Schaffe kleine Routinen, die dir helfen, dich zu stabilisieren (z. B. Meditation, Journaling). o Therapie: Professionelle Unterstützung kann helfen, unsichere Bindungsmuster zu erkennen und zu verändern.
Fazit:
Die Bindungstheorie zeigt uns, dass Liebeskummer nicht nur vom Verlust selbst abhängt, sondern auch von unseren inneren Mustern. Das Verständnis darüber kann uns helfen, besser mit Trennungen umzugehen und langfristig sicherere Beziehungen zu führen.
Ehrlich und offen sein: Der Schlüssel zu einer starken Beziehung
Ehrlichkeit und Offenheit sind die Grundpfeiler jeder erfolgreichen Partnerschaft. Wenn ihr euch traut, eure wahren Gefühle, Ängste und Träume miteinander zu teilen, schafft ihr eine tiefere Verbindung und stärkt euer Vertrauen. Auch wenn es manchmal schwierig sein mag, ehrlich zu sein, werdet ihr feststellen, dass es sich lohnt. Eine Beziehung, die auf Ehrlichkeit basiert, kann nahezu alles überwinden. Traut euch, offen zu sein und eure Liebe wird wachsen und gedeihen. 💖
Wie man Vertrauen in der Beziehung aufbaut und erhält!
Vertrauen ist das Fundament jeder gesunden und erfüllenden Beziehung. Ohne Vertrauen fehlen die Sicherheit und das Wohlbefinden, die notwendig sind, um sich vollständig zu öffnen und eine tiefe Bindung zu entwickeln. Doch Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen; es erfordert Zeit, Anstrengung und kontinuierliche Pflege. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie man Vertrauen in einer Beziehung aufbaut und erhält.
- Offene und ehrliche Kommunikation Kommunikation ist der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen. Paare sollten in der Lage sein, offen und ehrlich über ihre Gefühle, Gedanken und Wünsche zu sprechen. Dies bedeutet, sich nicht vor schwierigen Gesprächen zu scheuen und sich aktiv darum zu bemühen, Missverständnisse zu klären. Wenn beide Partner wissen, dass sie jederzeit über alles sprechen können, wächst das Vertrauen automatisch.
- Zuverlässigkeit und Konsistenz Zuverlässigkeit ist eine der wichtigsten Säulen des Vertrauens. Wenn ein Partner sagt, dass er etwas tun wird, sollte er sein Wort halten. Das bedeutet auch, in schwierigen Zeiten füreinander da zu sein und Versprechen nicht leichtfertig zu geben. Durch konstantes Verhalten und das Einhalten von Zusagen fühlen sich beide Partner sicher und geborgen.
- Respekt und Wertschätzung Respekt ist essenziell, um Vertrauen aufzubauen und zu erhalten. Dies bedeutet, die Meinungen, Gefühle und Bedürfnisse des Partners zu achten und zu schätzen. Respektvolles Verhalten zeigt sich in kleinen Gesten der Freundlichkeit, dem Zuhören ohne zu unterbrechen und dem Vermeiden von abwertenden oder verletzenden Bemerkungen.
- Verständnis und Empathie Empathie ist die Fähigkeit, sich in die Lage des Partners zu versetzen. Versuchen Sie, die Perspektive Ihres Partners zu verstehen und seine Gefühle nachzuvollziehen. In schwierigen Situationen hilft es, Mitgefühl zu zeigen und Unterstützung anzubieten, anstatt sofort zu urteilen oder Kritik zu äußern. Dieses Einfühlungsvermögen stärkt das Gefühl der Verbundenheit und das Vertrauen.
- Vergebung und Geduld Fehler sind menschlich und in jeder Beziehung unvermeidlich. Wenn Ihr Partner einen Fehler macht, ist es wichtig, Geduld zu haben und Vergebung anzubieten. Das bedeutet nicht, problematisches Verhalten zu ignorieren, sondern die Bereitschaft zu zeigen, an der Beziehung zu arbeiten und dem Partner eine Chance zur Wiedergutmachung zu geben. Vergebung schafft Raum für Heilung und Wachstum.
- Transparenz und Offenheit Transparenz fördert das Vertrauen, indem sie Geheimnisse und Misstrauen vermeidet. Teilen Sie wichtige Informationen miteinander und vermeiden Sie Geheimnisse, die das Vertrauen untergraben könnten. Offene Gespräche über finanzielle Angelegenheiten, Zukunftspläne und persönliche Anliegen tragen dazu bei, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.
- Gemeinsame Erlebnisse und Zeit verbringen Gemeinsam verbrachte Zeit stärkt das Band zwischen Partnern. Unternehmungen, Hobbys und gemeinsame Erlebnisse schaffen Erinnerungen und fördern das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Diese gemeinsamen Momente tragen dazu bei, das Vertrauen zu festigen und die Beziehung zu vertiefen.
Fazit
Vertrauen ist der Eckpfeiler jeder erfolgreichen Beziehung. Es erfordert kontinuierliche Anstrengung, Geduld und ein tiefes Verständnis füreinander. Durch offene Kommunikation, Zuverlässigkeit, Respekt, Empathie, Vergebung, Transparenz und gemeinsame Erlebnisse können Paare ein starkes Fundament des Vertrauens schaffen. In einer Beziehung, die auf Vertrauen basiert, können beide Partner wachsen und eine erfüllte, glückliche Partnerschaft erleben.
Liebeskiller#7 :wenig körperliche Nähe und kaum Sexualität
Berührungen, körperliche Nähe, Sexualität gehören zu einer gesunden, gelingenden Partnerschaft. Sie stärken die Verbindung zueinander, geben Sicherheit, erzeugen Vertrauen in die Beständigkeit und sie geben uns das Gefühl, geliebt zu sein. Berührung schafft Wohlgefühl und es wird unser Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet. Schon kleine Gesten wie Umarmungen, streicheln oder die Hand nehmen, sind deshalb wichtig. Auch wenn sich die Leidenschaft über die Jahre verändert, ist es sehr wohl möglich die Leidenschaft auch in einer Langzeitbeziehung lebendig zu halten.
Liebeskiller#6: mauern, schweigen, ignorieren
Wenn Probleme sich anstauen und diese nicht gelöst werden, sondern in imaginäre „Müllsäcke“ verbannt werden, dann nimmt der Beziehungsfrust immer mehr zu. Da die Probleme nicht angesprochen werden, weil dies nicht jeder Mensch gut kann, stauen sich die „Müllsäcke“ und nehmen immer mehr Beziehungsraum ein. Oft steckt das Bedürfnis nach Harmonie dahinter, dass Ärger über das Verhalten des Gegenübers „hinuntergeschluckt“ wird. Manchmal ist es aber auch Angst vor einer Auseinandersetzung. Auch die Angst, den anderen zu verlieren oder abgelehnt zu werden, kann dazu führen, dass Menschen ihre Probleme und unerfüllten Bedürfnisse verdrängen und in eine innere Resignation gehen und schweigen. Dies ist für den anderen Partner/die Partnerin oft eine Katastrophe, denn für die bricht die Verbindung zusammen und sie erreichen den anderen nicht mehr, was wieder zu Ärger und Ängsten führen kann.
Liebeskiller#5: verletzender Streit
Er gehört zu den häufigsten Gründen für Trennungen. Das Streitverhalten von Paaren, welches wir oft in der Praxis sehen, ist oft sehr verletzend, von vielen Emotionen begleitet und richtet sich darauf, dem Gegenüber weh zu tun. Auch wenn man hinterher betont, dass man es gar nicht so gemeint hat und sich wieder versöhnt, bleiben nach jedem zerstörerischen Streit, der mit verbalen und oft auch anderen Verletzungen einhergeht Narben. Und mit der Zeit kommt es zu einer Verhärtung der Beziehung. Keiner ist mehr bereit auf den anderen zu zugehen. Durch die Wiederkehr der immer sich wiederholenden Streitmuster, verstärkt sich das Problem noch. Das tragische hinter einem zerstörerischen Streit ist, dass dahinter der Wunsch nach einer Lösung steht und der Streit der Versuch ist, eine Lösung zu finden. Das „Wie“ ist deshalb das Entscheidende. Um wieder in Verbindung zu treten und das Problem wirklich zu erkennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen ist es deshalb wichtig zu lernen, wie man aus dem destruktiven Streitverhalten aussteigen kann.
Liebeskiller#4: keine Wertschätzung und Anerkennung
In vielen Beziehungen kommt es kaum noch zu Anerkennung, Wertschätzung oder Gesten der Aufmerksamkeit. Wir brauchen jedoch Würdigung, kleine Gesten und Liebesbeweise um uns geliebt zu fühlen. Es ist eigentlich normal, dass sich bei längeren Beziehungen die Neigung zur Kritik häuft. Beschwerden werden mehr und parallel dazu nimmt die Wertschätzung füreinander ab. Das führt dazu, dass sich beide Partner oft nicht mehr gesehen und verstanden und geliebt fühlen. Das Verhältnis zwischen Kritik und Wertschätzung sollte 80 zu 20 sein. 80 Prozent sollte positiv sein und 20 Prozent Kritik. Wir finden 50 zu 50 ist schon mal ein guter Weg.
Liebeskiller#3: herabwürdigen, kleinmachen, dauernd kritisieren
Diese Verhaltensweisen sind oft die Folge der fehlenden Akzeptanz für die Ansichten und Eigenheiten des Gegenübers und diese zeigen sich, wenn es Streit gibt. Dieses Verhalten hat oft verehrende Folgen für die Beziehung. Wer sich abgelehnt fühlt, von oben herab behandelt wird und ständig kritisiert wird, verliert das Vertrauen in die Beziehung und auf ihre Tragfähigkeit. Auf Dauer wird die Beziehung vergiftet. Hier gilt es in der Paartherapie vorerst einmal das Streitverhalten zu beenden. Denn nur dann besteht überhaupt die Möglichkeit an einer Lösung zu arbeiten.
Liebeskiller#2: den Partner/die Partnerin verändern wollen
Das was Paare oft zu Beginn einer Beziehung beim Gegenüber anziehend finden, Das ist oft das, was die Paare dann aneinander stört. Dies passiert vielen Paaren. Jeder Mensch ist anders, hat andere Prägungen ist von seiner Persönlichkeit her verschieden und hat seine eigene Art mit Problemen umzugehen. Das zu verstehen und zu akzeptieren ist nicht einfach. Deshalb entstehen oft viele Konflikte und Missverständnisse da wir nicht verstehen wie der anderer tickt. Dann wollen viele Paare das gegenüber verändern, recht haben und überzeugen, dass das eigene richtig ist. Das gelingt jedoch so gut wie nie. Der Wesenskern des Menschen bleibt nämlich, auch wenn man Kompromisse suchen und sich auf Lösungen einigen kann. Der einzige Weg ist Verständnis und Akzeptanz für das so sein des Gegenübers. Schließlich wollen wir ja auch vom Partner/ der Partnerin so geliebt werden wie wir sind.
Liebeskiller#1: der Alltag
Um den Alltag gemeinsam zu meistern ist es wichtig ein gutes Team zu sein. Sich die Aufgaben zu teilen, an einem Strang zu ziehen. Wenn das gelingt ist es wunderbar. Für die Liebe bietet der Alltag aber auch viele Fallen. Gewohnheiten schleichen sich ein und die Aufmerksamkeit füreinander lässt nach. Es kann im Alltag zu vielen Missverständnissen und Kleinkrieg kommen. Man beginnt sich öfter auf die Nerven zu gehen. Vor allem in Langzeitbeziehungen kann im Alltag dann auch eine gewisse Langeweile eintreten. Die Leidenschaft verblasst. Die Gespräche drehen sich nur mehr um den Alltag und irgendwann funktioniert man nur noch nebeneinander her. Die Liebesbeziehung bleibt dann auf der Strecke. Dies ist dann oft ein Thema, mit welchen Paare zu uns ins Institut kommen. Doch das muss keine Zwangsläufigkeit sein. Die Lebendigkeit in einer Beziehung hängt viel davon ab, wie bewusst man sich auch um diese kümmert.
10 Aktivitäten für Paare
- Alle Eisdielen der Stadt gemeinsam ausprobieren und herausfinden wo die Lieblingseissorte am besten schmeckt!
- Durch den botanischen Garten flanieren
- Im Augartenpark eine Decke ausbreiten, gemeinsam ein kühles Getränk genießen und dabei die Insekten beobachten
- Den Balkon oder die Terrasse gemeinsam für den Frühling vorbreiten
- Endlich wieder draußen gemeinsam Frühstücken
- Auf der Parkbank sich gegenseitig ein Buch vorlesen
- Bis zur Endstation einer Bim fahren und dort die Gegend erkunden
- Dem anderen vor dem Küssen die Sonnenbrille in die Haare schieben
- Ohne dicke Jacken über einen Bauernmarkt flanieren
- Den Frühlingsgefühlen ihren Lauf lassen
Wie haltet ihr eure Leidenschaft am Leben?
In der Werbung, im Fernsehen in den sozialen Medien ist das Thema Sex ein Dauerbrenner. Während unser Alltag immer sexualisierter wird, ist vor allem bei Langzeitbeziehungen oft kein Frühlingsgefühl mehr spürbar. Zu viel Vertrautheit und zu viel an Nähe, welche in Homeofficezeiten noch verstärkt wurde. Und diese zu viel kann ganz schön die Anziehungskraft täten. Es herrscht oft Flaute und leidenschaftliche Sexualität ist in diesen Beziehungen kein Thema mehr. Jedenfalls nicht mit dem eigenen Partner. Ist es überhaupt möglich, die Leidenschaft wieder zu entdecken und wieder Lust aufeinander zu haben? Die Langeweile zu vertreiben und die Beziehung wieder spannend, lebendig und erotisch zu gestalten? Die Kunst ist es diesen Tanz, zwischen Nähe und Distanz lebendig zu halten. Hier verraten wir euch ein paar Tipps die funktionieren, aber nur wenn ihr sie umsetzt😉
Wie haltet ihr eure Leidenschaft am Leben? Hier verrate ich euch ein paar Tipps die funktionieren, aber nur wenn ihr sie umsetzt😉
Raus aus alten Gewohnheiten Alte Routinen sind der Todesstoß für die Leidenschaft, deshalb raus aus alten Mustern. Es muss ja nicht immer das eigene Schlafzimmer sein. Es gibt auch andere schöne Orte. Den Phantasien sind hier wenig Grenzen gesetzt.
„Let´s talk about Sex“ So einfach? Den Tipp kennen wir alle. Aber das Reden über Sex ist noch immer ein Tabu in vielen Beziehungen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Natürlich mag sich das zu beginn einmal komisch anfühlen, doch es geht ja darum wieder raus aus der Komfortzone zu kommen. Dann braucht es halt auch ein bisschen Mut. Und falls Reden nicht so eures ist, dann könnt ihr es euch ja auch gegenseitig aufschreiben Hier ein paar Anregungen Wie zeigen wir uns gegenseitig, dass wir uns begehrenswert finden? Was macht unsere Sexualität wertvoll? Was wünscht du dir im Bett? … Sich Zeit für die Liebe nehmen Kling furchtbar einfach und doch kommt genau diese Zeit in vielen Beziehungen zu kurz. Doch es braucht für mehr Lebendigkeit, Sex und Leidenschaft auch Entspanntheit und ein sich Zuwenden um loslassen zu können. Führt doch einen Beziehungstag oder Abend ein. Dieser gehört dann nur der Paarbeziehung. Und jede Woche bereitet einer der Partner etwas vor, einmal er, einmal sie.
Viel Spaß beim ausprobieren
Zeit für Veränderung
Überall strecken grüne Spitzen sich dem Licht entgegen. Die Vögel singen wieder, die Insekten beginnen zu summen und überall ist Neuanfang.
Mit dem Frühling wächst auch die Sehnsucht nach Veränderung in uns. Der Frühling lehrt uns Erwachen und Leichtigkeit. Das Leben ist nicht starr und langweilig, sondern es ist lebendig.
Auch unser Leben verändert sich, mehr denn je in dieser aktuellen Zeit. Nichts bleibt wie es ist. Das ist die einzige Sicherheit und die kann manchmal auch Angst machen.
Wenn wir uns gegen Veränderung wehren und in den Kampfmodus gehen, kostet das viel Kraft und Energie.
Doch der Frühling weckt sie dennoch, unsere inneren Wünsche, Bedürfnisse nach Wachstum und Entwicklung. Es liegt an uns selbst, wie lange wir uns dagegenstemmen, uns wehren und viele Ausreden finden, weshalb es nicht möglich ist dem nachzugeben:
⦁ weil die Umstände es nicht zulassen… ⦁ weil ich keine Kraft habe… ⦁ weil andere mich hindern, dass zu tun was ich gern möchte…
Alles Gründe, weshalb wir es uns nicht erlauben Verantwortung für uns zu übernehmen. Es gibt tausende Gründe und jeder einzelne will uns hindern, für unser Leben uns unser Glück Verantwortung zu übernehmen. Doch wenn du dich jetzt an eine Situation erinnerst in der du dich zufrieden und freudig gefühlt hast stellt sich die Frage, wer hat dir gesagt, dass du dich so fühlen sollst? Hat dich dein Mann, deine Frau, deine Kolleg*innen gezwungen oder gedrängt dich so zu fühlen? Die Antwort lautet, du selbst hast dich dafür entschieden die Freude des Moments zu empfinden. Die Situationen können sein wie sie wollen. Schwierig oder schön, aber nur du entscheidest wie du dich dazu verhalten willst. Und dazu noch eine Frage: „Wenn du absolut sicher sein könntest, dass dir nichts passieren würde, was würdest du in Bezug auf dich, deine Beziehungen und dein Leben verändern? " Auf welche Antwort kommst du? Also, weck den Frühling in dir!
Im Rausch der Gefühle
Er liebt mich… Er liebt mich nicht… Er liebt mich… Er liebt mich nicht… Eine neue Beziehung ist etwas Wunderschönes. Wir sind verliebt, alles am anderen ist wunderschön und wir Lächeln uns in Dauerschleife an. Und irgendwann spielen die Geigen nicht mehr ganz so euphorisch das gemeinsame Lied des Verliebtseins und das Lied des Beziehungsalltags läuft in Dauerschleife. Es tauchen Probleme auf und zwar oft auch aus alten Beziehungen. Diese werden wieder aktuell. Wir kennen sie nur zu gut und wundern uns, dass wir schon wieder vor ähnlichen Themen, Konflikte und Gefühlen wie aus unseren alten Beziehungen stehen. Obwohl diesmal ja alles anders war, ist die Ernüchterung groß, wenn Missstimmung und Angst vor einem Scheitern im Vordergrund stehen. Eine neue Beziehung ist immer etwas wunderbares, aber auch ein Wagnis und manchmal ist es ganz gut sich zu fragen, für was den diese Beziehung steht. Was will ich längerfristig, was will er längerfristig? Was sind meine Ängste, Sorgen? Was passt weniger gut? Und das braucht Mut, Klarheit eine Begegnung auf Augenhöhe und Respekt. Es braucht Vertrauen und Offenheit mich auch in dieser Klarheit dem Partner/ der Partnerin zu stellen und diese Themen gemeinsam zu bewältigen und zu entwickeln. Und es braucht trotz Alltag auch immer wieder eine gemeinsame schöne Zeit ohne große Erwartungen und Versprechungen. Sie liebt mich… Sie liebt mich nicht… Sie liebt mich …und ich vertrau darauf.
Frühlingsgefühle, Mythos oder Wirklichkeit?
Die Sonne scheint uns ins Gesicht und mit dem Frühling stellt sich ein Hochgefühl ein. Mit der wärmeren Jahreszeit kommen die Frühlingsgefühle. Die Natur erwacht wieder und wir Menschen tun es ihr gleich. Wir fühlen uns viel motivierter und sind wieder viel aktiver als in den Wintermonaten. Es fühlt sich an, als könnte man die Welt umarmen. Was genau macht nun der Frühling mit uns? Scheint die Sonne, hat das Einfluss auf unseren Hormonhaushalt. Das Sonnenlicht, welches über das Auge auf die Zirbeldrüse einwirkt, senkt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Deshalb fühlen wir uns wacher, aktiver und motiviertet. Die Sonne scheint und wir gehen mit einem Lächeln im Gesicht umher und während das Schlafhormons abnimmt, steigt die Produktion der Endorphine, der sogenannten Glückshormone. Wir fühlen uns zufriedener, beschwingter da die erhöhte Sonneneinstrahlung einen Mix an Hormonen produziert. Durch Dopamin, Noradrenalin und Serotonin nehmen wir im Körper „Frühlingsgefühle „war. Dopamin sorgt dafür, dass unsere Emotionen und Empfindungen weitergeleitet werden. Außerdem treibt es uns an und sorgt dafür, dass wir uns motivierter fühlen. Deshalb sind wir auch lieber draußen als drinnen. Noradrenalin, unser Stresshormon wird bei Stress ausgeschüttet und reguliert deshalb unsere Wachheit und Aufmerksamkeit Serotonin ist unser Wohlfühlhormon und wirkt stimmungsaufhellend und schmerzlindernd. Auch wirkt es auf unser Sexualverhalten und Schlafverhalten. Also ab in den Frühling, ab in die Sonne, damit die Hormone ihre Wirkung zeigen können.