Hallo & Willkommen!
Der BLOG ist aus meinen vielen zusätzlichen Interessen und Ideen entstanden, welche ich mit Ihnen teilen möchte.
In meiner Arbeit zeigen sich mir die Menschen in ihren verschiedenen Seiten und über den BLOG haben Sie die Möglichkeit mich zusätzlich kennenzulernen.
Lebendigkeit ist bunt!
Die Öffnung ist da, es sind wieder mehr Menschen auf den Straßen. Letztens hörte ich beim Einkaufen, beim Anstellen an der Kasse wie ein Pärchen davon sprach, dass es jetzt wieder lebendiger draußen sei. Wobei ist es das wirklich? Fix ist ,dass vor allem auf den Straßen wieder mehr los ist. Die Menschen sind wieder aktiver.
"Ich möchte mich wieder lebendig fühlen"
In der Therapie wird diese Lebendigkeit oft als Ziel formuliert Was bedeutet dieses "lebendig sein? Eine Klientin von mir beschrieb es auf nachfragen so:
" lebendig sein, bedeutet für mich ein fettes JA zum Leben. Alle Auf und Abs, die Schwierigkeiten und die schönen Seiten und Momente des Lebens zu bejahen". Wunderschön nicht?
Ich glaube, dass dieses ja zum Leben, auch ein überzeugetes ja zu einem selbst ist. Lebendigkeit entsteht aus der Echtheit, wie ich mir und dem Leben begegne. Dazu braucht es Offenheit, Achtsamkeit, Mut und auch eine Portion Neugier. Ein Kind hat mir Lebendigkeit einmal ganz einfach erklärt:
"Lebendigkeit ist bunt!" 😘
Was bleibt von dieser Zeit?
Was bleibt von dieser Zeit!
Die Öffnung der Gaststätten steht wieder bevor. Morgen ist es soweit. Das gemütliche Beisammenstitzen in meinem Lieblingslokal "die Scherbe" mit Freunden wird wieder möglich sein. Trotzdem wir es sich vermutlich kurzzeitig "fremd" anfühlen. So wie sich zu Beginn des "Lock downs", das viele zu Hause sein "fremd" angefühlt hat und rasch zu einer Gewohnheit geworden ist. Oder auch das Tragen der Gesichtsmasken zu Beginn "fremd" war, jetzt aber Teil des Alltags ist. Wir alle waren und sind noch gefordert in unserer Flexibilität, um uns auf die veränderte Situation einzustellen.
Jetzt wo es wieder "normal" ist, überall einzukaufen, wo es ab morgen wieder "normal " sein wird sich in Lokalen und Restaurants zu treffen, merke ich bei mir, dass es mich gar nicht so reizt einen Einkaufsbummel zu machen oder mich in ein Lokal zu setzten. Ich war und bin zur Zeit sehr zufrieden mit meiner jetzigen Situation. Ich verspüre kein Bedürfnis Shoppen zu gehen, außerdem besitze ich genug. Genug an Kleidung, genug an Möbel, eigentlich genug an allem was ich so für mich brauche. Als der Ikea aufgesperrt hat, wäre es mir nicht eingefallen sofort hinzufahren. Und ich liebe Ikea. Auch stehe ich nicht in den Startlöchern, um mich mit Freunden in einem Lokal zu treffen. Natürlich werde ich das wieder machen, aber irgendwie habe ich mir doch gedacht, dass ich anders auf die Öffnung reagieren werde. Meine "Idee" davon war zu Beginn der Krise: " wenn das wieder möglich ist, werde ich mich sofort in einem Lokal verabreden, gleich mal wieder beim Ikea durch schlendern...... Irgendwie komisch, dass mir all das, mit dem ich früher auch meine Zeit gefüllt habe, wenig abgeht.
Habe ich mich daran gewöhnt? Haben sich meine Prioritäten verschoben? Wird es wieder anders werden?
Jetzt ist es nun einmal so wie es ist. Mir reicht es zur Zeit noch immer, auf meiner Terasse zu entspannen. Mir reicht es noch immer, mich zu Hause im Garten mit Freunden zu treffen. Mir reicht es noch immer, die Kleidung zu tragen, welche in meinem Kasten ist. Eine Freundin von mir hat gesagt, dass sie merkt, dass sie vor Corona viel im Außen war, sich aber gar nicht mehr gefragt hat ob sie das auch möchte. Shoppen gehen, sich treffen mit Freunden im Lokal war halt so. Auch wenn es mal gar nicht gepasst hat, hat sie es trotzdem gemacht. Jetzt spürt sie wieder mehr, was mag sie wirklich. Bemerkt wieder mehr ihre Grenzen und fragt sich auch, ob sie sich denn wirklich mit Freunden treffen will oder ob sie lieber ein Buch lesen will. Dadurch ist sie wieder entscheidungsfähiger geworden in Bezug auf sich selbst und das was sie möchte, oder auch nicht möchte.
Das bleibt auch bei mir von dieser Zeit. Ich bin wieder mehr bei "mir angekommen", da ja all die Ablenkungen nicht vorhanden waren. Bitte nicht falsch verstehen, ich mag es mich mit Freunden in einem Restaurant oder Lokal zu treffen, aber nicht immer.
Jetzt möchte ich lieber zu Hause ein Buch lesen, oder mich in die Sonne setzten und die Ruhe genießen. Damit bin ich zufrieden. Vielleicht möchte ich mich nächste Woche in der Scherbe mit Freunden treffen, oder einen Einkaufsbummel machen. Ich werde es für mich wissen, entscheiden und dann danach handeln. Weil beide Befürfnisse wichtig sind, sowohl das Bedürniss nach Kontakt mit Freunden und das Bedürfnis in Ruhe zu Hause nur mit mir zu sein. Wichtig ist, ICH ENTSCHEIDE!
Und all jene, die am Wochenende die Gastgärten genießen, viel Freude und lasst es euch dabei gut gehen!
Barbara
Wann ist Psychotherapie sinnvoll?
In den Medien ist zur Zeit sehr oft davon die Rede, dass die Krise sich deutlich auf die psychische Gesundheit auswirkt.
Kontaktverbote, Ausgangbeschränkungen, geschlossenen Kindergärten und Schulen haben den Alltag von uns gehörig durcheinander gebracht. Für viele Menschen bedeutete dies eine große Belastung. Schlafstörungen, Angst, Einsamkeit, Sorgen wie wird es mit der Arbeit und finaziell weitergehen? Das sind Themen mit welchen sich die Menschen auch jetzt noch, trotz der Öffnung, auseinandersetzen müssen. Das Ausmaß der langfristigen psychosozialen Folgen des weltweit verbreiteten Coronavirus wird sich aber erst in den kommenden Monaten zeigen.
Wann wäre es sinnvoll sich in Psychtherapie zu begeben?
Oft ist es auch im Jahr 2020 noch so, dass sich gegenüber Psychotherapie hartnäckig Vorurteile über die Inanspruchnahme ebendieser halten. "Wer dort hingeht, der hat wirkliche Probleme", "der ist wirklich verrückt". Das ist eine Seite. Deshalb werden psychische Erkrankungen und die Inanspruchnahme einer Psychotherapie oft noch stark in der Gesellschaft tabuisiert. Die andere Seite ist die Folge daraus , dass Menschen sich genau aus diesem Grund nicht in eine Psychotherapie begeben. Weil sie Angst haben, als "verrückt" abgestempelt zu werden, als VersagerInnen im Umgang mit dem Leben. Durch diese Stigmatisierung und Tabuisierung nehmen sich die Menschen selbst die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Die Sypmtome einer psychischen Erkrankung werden dann als gegeben angenommen und dadurch leidet weiter die eigen Lebensqualität und oft auch das soziale Gefüge.
Weiter gibt es bei seelischen Problemen auch keinen genauen Werte wie bei vielen körperlichen Beschwerden, ab wann es indiziert ist sich Hilfe zu holen. Deshalb kann die Frage:" wann ist es sinnvoll sich psychotherapeutische Hilfe zu holen" nicht pauschal beantwortet werden. Doch wenn man eine Psychotherapie macht bedeutet das, Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Es ist für viele ein sehr mutiger Schritt und zeigt von einer Motivation, etwas zu verändern. Es zeigt, dass ich mich mit mir selbst beschäftigen möchte. Mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und dem eigenen Verhalten.
Sich mit sich selbst auseinanderzusezten ist nichts wofür man sich schämen sollte. Sich mit sich selbst auseinanderzusetzen ist verantwortungsvoll, mutig und bedeutet eigentlich, sich dem Leben zu stellen. Und wenn andere einen für "verrückt" bezeichnen bedeutet dies, dass ich ver - rücke , meinen Standort verändere um mein Blickfeld zu erweitern, meine Probleme nicht einfach hinnehme sondern die Bereitschaft habe, mich diesen und mir selbst zu stellen und mir dabei Unterstützung hole.
Anbei gibt es heute noch einen Link des ÖBVP (österreichischer Bundesverband für Psychotherapie). Hier findet man Themenbereiche, wann es auf jeden Fall sinnvoll ist sich psychotherapeutische Untestützung zu holen.
https://www.psychotherapie.at/patienti…/warum-psychotherapie
Barbara
Was war das? Ist da was? Was ist das?
Was war das? Ist da was? Was ist das?
Plötzlich war es da. Und so schnell wie es gekommen ist, war es wieder weg. Obwohl - eigentlich ist es nicht weg. Es ist immer noch da. Corona hinterlässt bei mir ein Gefühl, dass ich nicht wirklich einzuordnen vermag.
Die Lokale haben wieder geöffnet und in manchen Lokalen sitzen Dummies am Tisch gegenüber. Anderswo sorgen Plexiglasscheiben dafür, dass ich nicht zu nahe an meinem Nachbarn dran bin. Den Salzstreuer darf ich nicht anfassen, deswegen steht er erst gar nicht am Tisch, und Getränke gibt es nur aus der Flasche, nicht aber aus der Schank, weil ich mich leichter infizieren könnte. Was heißt das? Dass der Kellner mir zwar ins Essen husten darf, aber nicht in mein Getränk? Aus dem selben Grund verschwinden die Tischtücher und machen Platz für Papiersets. Die Speisekarte wird mir entweder eingeschweißt mit abziehbarer Folie vorgelegt, oder sie wird mir in Lebensgrösse auf einem fahrbaren Untersatz vorbeigerollt.
Leute buchen auch wieder Urlaub, aber kommen wollen sie nur, wenn der Schwimmbad- und Saunabereich im Hotel geöffnet ist. Das kann der Hotelier nicht garantieren, also kommen sie dann lieber doch nicht. Nix gewesen, außer Spesen, wie man so schön sagt.
Szenenwechsel - eine Baustelle, zwei Arbeiter, nachweislich mit Corona infiziert, informieren die Kollegen darüber. Die Kollegen auf der Baustelle wissen nicht wie tun, also kontaktieren sie die Coronahotline 1450, sie wollen ja nichts falsch machen. Man gibt ihnen die Auskunft, dass es nicht mehr in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt, zu entscheiden, ob die Kollegen in Quarantäne müssen. Seit den Lockerungen dürfen das wieder die Chefs der Baufirma entscheiden. Die entscheiden auch. Es wird also weitergearbeitet. Die so wichtige Infektionskette, die fast einen Landeshauptmann zu Fall gebracht hätte, oder möglicherweise noch bringen wird, wieso ist sie plötzlich nicht mehr wichtig.
Wieso machen wir die Grenzen wieder auf, wenn um uns herum immer noch gestorben wird. Warum trägt der Kanzler bei seinem Bad in der Menge keinen Mundschutz und warum badet er überhaupt ohne Babyelefant und Plexiglas.
Ich möchte hier nicht falsch verstanden, oder missinterpretiert werden. Ich bin keine Verschwörungstheoretikerin. Ich glaube auch nicht daran, dass Elvis noch lebt und sich irgendwo einen schönen Lenz macht. Ich verstehe es nur nicht. Und ich vermute, dass es nicht nur mir so geht. So entsteht es, das Gefühl, das ich nicht einordnen kann, und es ist unbefriedigend. Aber manchmal muss man vertrauen. Und ganz ehrlich - ich bin trotz Ibizagate immer noch dankbar dafür, dass ich nur unserer Regierung vertrauen muss, und nicht jemandem der aus tausenden Toten eine tägliche Late Night Show macht und mir empfiehlt Desinfektionsmittel i.v. zu konsumieren.
Immer noch xund bleiben - Barbara
Was ist wahrer Luxus?
Was ist wahrer Luxus? Diese Frage stelle ich manchmal in der Praxis. Die Antworten sind so vielfältig wie jeder Mensch individuell ist. Je nach aktueller Lebenslage, je nach aktuellem Blickwinkel glaube ich, dass sich hier die Antworten im Laufe der Zeit verändern. Luxus bezeichnet etwas wertvolles. Für einige hat es auch wirklich was mit Gütern zu tun. Ein großes Haus, ein sportlicher Flitzer...., für kranke Menschen ist es Gesundheit, oder ein schmerzfreier Tag.... , für Mütter mit kleinen Kindern ist es 4 Stunden am Stück schlafen ...... für ältere Menschen ist Luxus, Zeit zu haben und diese mit der Familie zu verbringen. Für mich ist es ein paar Stunden in der Natur zu sein.
Weshalb stelle ich eigentlich diese Frage? Weil die Antwort viel über den Menschen aussagt. Um was geht es der Person im Leben, was ist ihr wertvoll, was ist ihr wichtig, von was gibt es vielleicht zu wenig und was braucht es um dahin zu kommen. Und was an wertvollem ist auch schon da. Und sie unterstützt mich auch in der Selbstreflexion, da mir die Antwort oft Hinweise gibt, was ich zur Zeit brauche.
Was ist dein wahrer Luxus? Barbara
Zeichen der Zeit!
Zeichen der Zeit
Ich bin ein Landkind, und als solches hatte das Auto eine ganz besondere Bedeutung. Es war eine ganz einfache Gleichung. Führerschein = Freiheit. Und wer besonders viel Glück hatte, hatte seine eigene verrostete Freiheit irgendwo rund um das Haus geparkt. Ein Auto war aber weit mehr als nur Freiheit, es war quasi zugleich Sprachrohr. Es gab Auskunft darüber wer man war, oder sagen wir so, wer man sein wollte. Und so gab es die Fraktion die Rosenkränze um den Rückspiegel hängen hatte, oder die Fraktion bei der kleine Plüschtierchen sich jedesmal beim Bremsen eine Gehirnerschütterung an der Windschutzscheibe holten.
Später wurden Rosenkränze und Plüschtiere gegen Handykopfhörer und Wunderbäume ausgetauscht. Gelb stand für Vanille, grün sollte Tannenduft verbreiten und gestreift an eine Pina Colada erinnern. Und auch diese Rückspiegelschmuckstücke waren ein Statement. Handykopfhörer = ich bin wichtig und immer erreichbar, Tannenduft = der Natur verbunden und auf Jungscharlager, Pina Colada = Discogänger und Aufreissertyp und so weiter.
In den letzten Jahren wurden die Rückspiegelschmuckstücke weniger. Und auch die klassische umhäkelte Klopapierrolle und der hüftschwingende Elvis sind fast zur Gänze aus den Autos verschwunden. Doch in den letzten Wochen tut sich wieder etwas hinter unseren Windschutzscheiben. Gepunktet, gestreift, einfarbig - Mundschutzmasken. Und passend dazu eine Diskussion auf Ö3 ob man denn die Schutzmasken überhaupt über den Rückspiegel hängen darf. Also ganz ehrlich - irgendwie war mir der Tannenduft dann doch lieber...
Muttertag
Mein Muttertag
Als erstes denke ich an die österreichische Komödie „Muttertag“. Und wer jetzt bei diesen Zeilen die Zitate wie: "I sogs glei, I wors net", nachdem der Opa das Meerschweinchen Willi um die Ecke gebracht hat oder „Ich hob nua g’schaut“, als der Ladendieb lächelnd das Geschäft verlässt, erkennt, ist wahrscheinlich im ähnlichen Alter wie ich.
Wenn ich mir jetzt Gedanken über das Wort „Mutter“ mache kommen viele Assoziationen. Vor allem aber bin ich froh eine Mutter zu sein. Ich bin es wegen und auch trotz der vielen unterschiedlichen „Tätigkeitsfelder“ welche Muttersein beinhaltet und ich im Laufe der Lebenszeit meiner Kids ausgefüllt habe. Ich war und bin als Mutter auch Krankenschwester, Köchin, Seelsorgerin, Kritikerin, Motivatorin, Lehrerin, Clown, Reiseführerin, Zuhörerin und noch jede Menge mehr.
Als sie noch klein waren, fühlte sich die Mutterrolle intensiver an als jetzt, da sie mich viel mehr brauchten. Jetzt sind sie dabei, hinaus aus dem familiären System zu gehen und eigene Erfahrungen zu machen. Für mich als Mutter heißt das, sie ziehen zu lassen, ihnen und mir zu vertrauen, dass wir es schon gut gemacht haben.
Heute sind wir gemütlich zusammengesessen und ich habe mich „huldigen und preisen“ lassen, wir haben viel gelacht, viel gegessen und getrunken, viel geredet und viel Zeit miteinander verbracht. Ich habe mich an die vielen Muttertagsgedichte und Muttertagsgeschenke erinnert, die manches Mal gleich in die Erinnerungskiste gewandert sind, da sie wirklich wundersam waren.
Ich war heute stolz auf meine Kids, weil sie jetzt ihre eigenen Wege gehen, ihre eigenen Meinungen vertreten, und weil sie mutig genug sind um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Und das bin ich nicht nur heute, sondern eigentlich jeden Tag, aber heute ist es mir besonders bewusst. Ich freue mich darauf, dass ich sie weiter begleiten darf, wenn sie mich lassen und freu mich jetzt auch auf einen gemütlichen Abend ohne sie 😉
Allen Müttern und Kindern einen schönen Muttertag!
Barbara
Und noch ein Muttertag
Als erstes denke ich an die österreichische Komödie „Muttertag“. Und wer jetzt bei diesen Zeilen die Zitate wie: "I sogs glei, I wors net", nachdem der Opa das Meerschweinchen Willi um die Ecke gebracht hat, erkennt, ist wahrscheinlich im ähnlichen Alter wie ich.
Wenn ich mir jetzt Gedanken über das Wort „Mutter“ mache kommen viele Assoziationen. Vor allem aber bin ich froh eine Mutter zu sein... Stop. Ich bin keine Mutter. Ich glaube ich wäre gern eine geworden, aber das Leben hat es anders für mich entschieden. Zu 90% passt das für mich und mit den restlichem 10% setzte ich mich immer wieder mal auseinander. Aber ich weiß, dass es da draußen viele Frauen gibt, bei denen es umgekehrt ist. Und ich weiß, dass ein Tag wie der heutige bei diesen Frauen viele Wunden aufreißen kann. Frau zu sein bedeutet nicht gleich Mutter zu sein, vergesst das bitte nicht.
Allen Kindern einen schönen Muttertag.
Silke
Metaphern in der Psychotherapie
Ich liebe Bilder und bin ein sehr visueller Mensch. In der Therapie arbeite ich viel mit Metaphern. Metaphern sind für mich Möglichkeiten um Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Und auch die Menschen mit denen ich arbeite benutzten in ihrer Sprache viele Metaphern wie z. B: „ich bin völlig durch den Wind“, „ich fühle mich wie das schwarze Schaf der Familie“, oder „ich stehe an einer Sackgasse“. Wenn ich diese Metaphern in der Therapie aufgreife und mit den Menschen visualisiere, sodass Bilder im Kopf oder auch auf einem Blatt Papier entstehen, eröffnen sich oft Zugänge zur eigenen Person, die sonst über Sprache schwerer erreichbar wären. Deshalb finde ich Bilder als Zugang zum Selbst so fabelhaft. Denkt doch mal an „Schmetterlinge im Bauch“ oder „die Sonne im Herzen“! Vielleicht fallen euch noch Metaphern ein, dann schreibt sie mir in die Kommentare😊
Überholspur
Ich weiß nicht wie es euch geht mit der ersten Woche nach den Ausgangsbeschränkungen, aber mein Leben scheint sich, ohne mich um Erlaubnis zu fragen, tatsächlich verlangsamt zu haben. Das merke ich hauptsächlich daran, dass ich die Welt um mich herum gerade als wahnsinnig schnell wahrnehme. Wenn zwei Leute gleichzeitig mit mir reden, oder beim Autofahren, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dabei kommt es mir teilweise so vor, als ob alles um mich herum im Zeitraffer passieren würde, während ich gerade dabei bin mir ein Standbild anzusehen.
Und natürlich stelle ich mir die Frage, ob ich dabei etwas verpasse, oder gar etwas Wichtiges übersehe. Ein Email, eine WhatsApp Nachricht, einen Post auf Facebook - das Diensthandy klingelt, aber ich kann nicht abheben, weil ich gerade auf meinem Privathandy chatte. Ich rufe zurück, oder nein ich stoppe den Chat und geh doch ran, sonst verpasse ich vielleicht etwas.
Die einzige Frage die ich mir beantworten muss ist die, ob ich mich diesem Tempo wieder anpassen will. Bildlich gesprochen - wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin und rechts fahre ich gerade an einem Waldstück vorbei, dann erkenne ich, dass der Wald grün ist. Egal ob auf der rechten Spur oder auf der Überholspur, im Augenwinkel erkenne ich den Wald und er ist grün. Aber aus welchen Bäumen sich dieser Wald zusammensetzt erkenne ich maximal dann, wenn ich auf der rechten Spur unterwegs bin. Auf der Überholspur muss ich konzentriert sein und mein Fokus liegt sicher nicht auf dem Wald. Wer weiß, ob ich ihn überhaupt wahrnehme.
Eine Frage über die ich in Ruhe nachdenken muss. In Ruhe. Habe ich dafür überhaupt Zeit? Und wenn ich mir die Zeit dafür nehme, was versäume ich dann. Oder bin ich ohnehin schon zu spät? Moment mal, was war das? War das ein Wald?
Neue Wege durch Achtsamkeit und Schreiben
Das Schreiben der Beiträge ist zu einer liebgewonnen Gewohnheit für mich geworden. Es ist eine Art Innehalten. Ich setzte mich bewußt hin und mache mir über mich, meinen Job, über meine Beziehungen und die "Welt" Gedanken. Vor der Krise nahm ich mir dazu die Zeit nur fallweise. Jetzt ist es ein fixer Bestandteil meines Alltages. Sowas wie das oft beschriebene "Innehalten" in vielen Achtsamkeitsübungen. Diese bewusste Pause, in der ich mir überlege was beschäftigt mich heute und welche Gedanken habe ich dazu, ist mittlerweile ein wichtige Auszeit für mich. Und irgendwie, keine Ahnung weshalb, wirkt sich das nun nach rund 7 Wochen auch auf meine Alltag aus. Ich bin weniger "fahrig", dafür bewusster. Weniger zerstreut, dafür konzentrieter. Auch wenn ich beim Schreiben draufkomme, dass es nicht nur positive Gedanken sind welche mich zur Zeit beschäftigen, bekommen diese ihren Platz und werden auch in den Beträgen niedergeschrieben. Dadurch werden sie "sichtbar", müssen sich nicht immer wieder in den Vordergrund drängen und mich den ganzen Tag beschäftigen. Deshalb mache ich auch weiter, weil es mir gut tut, weil es mir Spaß macht, weil es"meine Auszeit" ist und natürlich auch, weil wir viele postive Rückmeldungen bekommen haben, dass das was uns beschäftig, auch euch beschäftigt und wir dadurch auch in einen Austausch mit euch kommen. DANKE an euch und auch Danke an das "our daily challenge journal" aus dem für mich persönlich etwas Tolles entstanden ist.
Barbara
our daily challenge journal 29
Als Kind habe ich immer die Sesamstrasse im Fernsehen geschaut. Ich weiß, dass diese Sendung vermutlich nur wenige von euch kennen werden, weil sie ausschließlich im deutschen Programm lief. Das konnte ich in Oberösterreich, dort bin ich aufgewachsen, auch in den 70'ern schon über Antenne empfangen und darum sind Ernie, Bert und Tiffy heute ein Teil meiner Kindheit. Am meisten hab ich mich immer auf das Titellied gefreut.
Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm. 1000 tolle Sachen die gibt es überall zu sehn - manchmal muss man fragen um sie zu verstehn.
Die Fragen die ich als Kind hatte waren meist leicht zu beantworten. Auf die Fragen die mir heute so durch den Kopf gehen gibt's vermutlich keine eindeutige Antwort. Und trotzdem muss man sie fragen. Weil es Fragen sind die hinterfragen. Und nur wenn ich etwas hinterfrage, kann ich mir eine eigene Meinung bilden. In Zeiten wie diesen ist das ein schwieriges Thema. Glaube ich an die Maßnahmen der Regierung, oder glaube ich an - nennen wir es "alternative Fakten". Letztlich wird das geglaubt, was in das eigene Weltbild passt. Und das wiederum ist situationselastisch, wie sich am Beispiel Donald Trump und Boris Johnson zeigt.
Ich mache das aber heute nicht zum Thema weil ich eine Wertung vornehmen möchte. Sondern weil ich mich heute in einem Gespräch furchtbar über ein paar "alternative Fakten", die mir in Bezug auf Corona entgegengebracht wurden, aufgeregt habe. Dementsprechend könnte man sagen, dass ich in dieser Situation sehr wohl eine Wertung vorgenommen habe. Aber gewertet habe ich nicht die Fakten, sondern die Person, die diese Fakten angeführt hat, und über diese Person dann in weiterer Folge einen ganzen Berufsstand. Und genau darin liegt eine Gefahr, die weit über die Corona Krise hinausgeht. Es ist ein schmaler Grat zwischen "eine eigene Meinung haben" und "Vorurteile haben".
In unseren Beiträgen sind wir immer mal wieder beim Thema Dankbarkeit gelandet. Und heute lande ich auch dort. Weil ich nämlich dankbar bin, dass ich in einem Land leben kann, indem ich die Möglichkeit habe, mir eine eigene Meinung zu bilden, wenn ich es will. In einem Land, indem man auch mal laut und kritisch hinterfragen darf. Weil ich in einem Land lebe, indem das Wort "Toleranz" auch gelebt werden darf. Damit das so bleibt, müssen wir uns eine eigene Meinung bilden, und dafür müssen wir (hinter-) fragen. Toleranz fängt nämlich nicht ganz oben, sondern beim Nachbarn an.
Abstand halten bitte Silke und Barbara Quelle: STS - Großvater
our daily challenge Tag 28
Wie geht es weiter?
Jetzt wird schon oft darüber spekuliert, was sich alles nach der Krise ändern wird. Bussi links, Bussi rechts und eine Umarmung dazu, hat sich bei vielen vor der Krise etabliert. Der Handschlag zur Begrüßung ist Teil unserer Kultur. Werden wir uns wieder mit einem Handschlag begrüßen oder wird dieses Ritual verschwinden. In Japan, wo die Menschen ganz andere Begrüßungsrituale haben, welche ohne direkte Berührungen auskommen, breitet sich das Virus weniger rasch aus.
Rituale sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Sie geben Sicherheit und bieten Struktur. Rituale helfen in Stresssituationen und bedeuten so ewas wie Heimat. Kinder lieben Rituale. Nur am Geburtstag brennen die Kerzen am Kuchen. Rituale geben einen bestimmten Ablauf vor. Sie strukturieren unsere Umwelt, sodass wir das Gefühl der Kontrolle haben. Rituale erleichtern auch das Zusammenleben. In einer Gesellschaft haben sie auch etwas Gemeinschaftsstiftendes. Sie stärken das Wir-Gefühl und prägen die kulturelle Identität.Eine Gesellschaft ohne Rituale? Kaum vorstellbar oder?
Wandel und Veränderung sind durch Rituale leichter zu ertragen, was jedoch wenn manche Rituale wie unser Händeschütteln krank machen? Im Moment schüttelt wohl außerhalb der Familie kaum jemand einem anderen Menschen die Hand. Wird es danach wieder so sein wie vor der Krise oder werden neue Rituale, wie bestimmte Formen der köperlosen Begrüßung Teil unserer Kultur werden? Ob das Begrüßungsritual zurück kommen wird hängt sicher auch davon ab, wie viel Restangst vor Viren wir aus der Corona Krise mitnehmen.
Zur Zeit müssen wir Alternativen finden, wie wir uns begrüßen und was davon übrig bleiben wird, wird die Zeit zeigen. Erstmal müssen wir die Krise überstehen und darauf Vertrauen, dass alles gut wird. Auch wenn es anders wird.
In diesem Sinne haltet Abstand
Barbara & Silke
our daily challenge journal Tag 27
Mäci - oder das Prinzip Hoffnung
Im Vorfeld möchte ich kurz festhalten, dass dieser Beitrag weder eine Werbung, noch eine Antiwerbung darstellen soll. Wir halten unsere LeserInnen für mündig genug sich ihre eigene Meinung darüber zu bilden wo, oder was sie essen.
Der Mäci hat seinen Drive through wieder geöffnet. Und egal in welchem Bundesland, überall die gleiche Szene - Autoschlangen die schier unendlich anmuten und die Polizei, die Stassensperren errichtet. Schalter 1 - Ihre Bestellung bitte. Schalter 2 - Ihre Kohle bitte. Schalter 3 - Ihr Essen und ein Gutschein für die lange Wartezeit.
Auf der Heiligenstädterstrasse, dort war ich selber oft als ich noch in Wien gelebt habe, angeblich drei Stunden Wartezeit. Drei Stunden. Nicht einmal für einen Big Mäc hätte ich drei Stunden meines Lebens in einem Autokorso verbracht der bei Schalter 3 und einer Papiertüte voller Pommes endet. Also stell ich mir die Frage was hinter dieser Burgersehnsucht steckt. Um für mich eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, mache ich einen kurzen Ausflug in die Philosophie.
Das Prinzip Hoffnung ist das Werk des deutschen Philosophen Ernst Bloch, welches er während des zweiten Weltkrieges im amerikanischen Exil verfasste. In diesem Werk geht Bloch, sehr vereinfacht gesagt, den elementaren Fragen des Lebens nach, wer wir sind, woher wir kommen, was uns erwartet. Und er beschreibt auch das aufkommende Gefühl der Angst, weil es augenscheinlich keine Antworten auf diese Fragen gibt. So kommt er zu dem Schluss, dass das Hoffen wesentlich ist, um seine Lebensverhältnisse zu verbessern, denn Hoffnung nährt sich aus positiven Gedanken und diese wiederum machen das Gelingen wahrscheinlicher.
Hoffen auf Normalität und Freiheit. Während des Lock downs haben wir uns alle danach zurückgesehnt. Ist der Drive through beim Mäci ein Symbol dafür? Muss die Polizei den Verkehr rund um die Zufahrten deshalb regeln, weil alle ein Stück von dieser Normalität zurück haben wollen? Wird der Mäci auch in Pandemiezeiten zum Symbol von Freiheit, so wie einst in kommunistischen Ländern? Oder ist den Leuten einfach fad vor lauter Kurzarbeit und sie müssen raus aus dem Homeoffice, bevor Ihnen die Decke auf den Kopf fällt?
Das Prinzip Hoffnung oder der Tag an dem der Mäci wieder offen hatte - wer weiß was Philosphen über die Corona Krise schreiben werden und wer weiß welche Rolle der Mäci dabei spielen wird.
Haltet Abstand - auch im Drive through, ist auch besser für die Stoßstange eures Autos ;-) Silke und Barbara
our daily challenge journal Tag 26
Gestern im Beitrag war die Frage nach den Ressourcen und das es wichtig ist, diese zu aktivieren. Eine meiner Ressourchen ist das Kochen. Ja ich liebe es zu kochen. Ich liebe es Rezepte zu verändern, mit unterschiedlichen Gewürzen zu expermimentieren und mich fallweise auch überraschen zu lassen, in Bezug auf das Ergebnis. Vor der Krise habe ich mich immer wieder mal mit dem Thema, Lebensmittel und Regionaltiät sowie meinem Fleischkonsum auseinadergesetzt. Aber im Alltag ist dieses Thema immer wieder untergegangen. Hier rasch ein Weckerl, schnell mal ein Stück Fleisch in die Pfanne. Hauptsache es ging schnell. Am Wochenende habe ich mir zwar mehr Zeit genommen, trotzdem war ich oft nicht ganz bei der Sache.
Doch jetzt ist Zeit da, mich mit mir und meinem Zugang zu Lebensmitteln, meinem Einkaufsverhalten und mit dem, was ich meinem Körper an Speisen zuführe, auseinanderzusetzen. Und deshalb habe ich einen Gedanken, welchen ich auch schon vor der Krise immer wieder hatte, in die Tat umgesetzt. Ich lebe vegetarisch. Oft bin ich sogar vegan unterwegs und ich kann euch sagen, es schmeckt.
Nun denke ich mir neue Gerichte aus, überlege neue Zusammensetzungen, surfe auch auf You Tube und lasse in Bezug auf vegetarisches Kochen meiner Kreativität freien Lauf und bin motiviert dranzubleiben.
Dieses "neue Denken" raus aus dem Trott, tut mir gut, da ich sowohl gedanklich als auch geschmacklich neue Wege einschlage. Und neue Wege sind spannend, manchmal auch mit Hindernissen gepflastert so wie heute bei meinen Frühlingsrollen, aber es verändert sich dadurch etwas.
Sich auf Neues einzulassen erfordert eine bewusste Auseinandersetzung. Es braucht auch Motivation und ein Heraustreten aus der Komfortzone.
Damit sind wir alle zur Zeit konfrontiert. Der Vorteil ist, dass der persönliche Spielraum erweitert wird, dass durch neue Wege oft auch Ängste überwunden werden können, da es Mut braucht sich auf Neues einzulassen.
Und, dass es oft dafür auch eine "Belohnung" gibt, wie ein gesteigertes Selbstwertgefühl oder positive Zuwendung von anderern Menschen.
Meine Belohung ist naürlich auch sehr hilfreich um meine Motivation weiter zu behalten. Meine vegetarischen Wraps sind ein Traum.
Was für neue Wege schlagt ihr zur Zeit ein?
PS: Ich weiß, dass hier viele unsere Beiträge lesen, die sich mit dem Thema Ernährung schon lange auseindersetzten, falls ihr gute vegetarische oder vegane Rezepte kennt....schreibt sie mir in die Kommentare oder schickt sie mir, ich würde mich freuen.
In diesem Sinne bleibt gesund und haltet Abstand
Barabara
our daily challenge journal Tag 25
our daily challenge journal - oder es grünt so grün...
Vor circa einem halben Jahr bin ich umgezogen. Der kleine Garten meiner Wohnung hat den Winter zwar überstanden, aber man hat ihm schon angesehen, dass sich im Sommer davor keiner mehr um ihn gekümmert hat. Ganz besonders um den Rasen. Gelb, braun oder nicht vorhanden. Die letzten Wochen habe ich das geändert. Den Boden aufgelockert, Unkraut ausgegraben, Samen gestreut, gedüngt und zwei mal täglich bewässert.
Hört sich erst mal nicht spektakulär an, war es auch nicht - außer für mich. Zwei mal täglich habe ich den Gartenschlauch für eine Stunde in die Hand genommen. Für meine Stunde. Meine Stunde zum Nachdenken, Abschalten, Telefonieren oder vor mich hin träumen. Irgendwann während dieser, zugegeben eher stumpfsinnigen Tätigkeit, hatte ich dann plötzlich den Gedanken, dass ich mit jedem Grashalm den ich zum Wachsen bringe, ein Corona Virus im Keim ersticken könnte. Es war so genial, als der Rasen plötzlich seinen endgültigen Durchbruch hatte. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl als könnte ich diese Krankheit ganz alleine mit meinem 9,90€ Gartenschlauch in Schach halten.
Nun habe ich weder Allmachtsphantasien, noch glaube ich wirklich an mein "ein Virus für einen Grashalm Prinzip". Es hat mir aber geholfen die Zeit zu überstehen, indem ich aus der Passivität, die sich langsam und schleichend über alles gelegt hat, wieder in die Aktivität, ins Tun, gekommen bin. In Krisenzeiten, in denen wir scheinbar nichts tun können, weil unseren Einflussmöglichkeiten einfach Grenzen gesetzt sind, fühlen wir uns oft hilflos und ausgeliefert. Ihr habt den Ausdruck "sich wie gelähmt fühlen" sicher schon gehört. Mein, zugegeben abstruses, Gedankenexperiment hat mir geholfen dieser depressiv anmutenden Lähmung zu entkommen. Ich will damit sagen, dass es wichtig ist, dass ihr darauf achtet handlungsfähig zu bleiben, indem ihr den Fokus ganz bewusst auf etwas Positives lenkt. Krisen bieten Chancen für die persönliche Entwicklung. In Krisen können neue Handlungsmuster entstehen, die vielleicht auch in der Zeit danach genutzt werden können. Versucht euch mal daran neue Ressourcen in euch zu entdecken, es muss ja nicht unbedingt ein Gartenschlauch sein, der sie zum Vorschein bringt ;-)
Bleibts xund und auf Abstand Silke und Barbara